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Pressemeldungen 

Neues Melderecht: BDIU befürchtet erhebliche Nachteile für das Forderungsmanagement und den Onlinehandel

Berlin, 14. Mai 2012 – Die von der Bundesregierung geplante „Fortentwicklung des Meldewesens“ könnte es in Zukunft erheblich teurer und langwieriger machen, Forderungen gegenüber zahlungspflichtigen Verbrauchern durchzusetzen. Darauf wies BDIU-Geschäftsführer Kay Uwe Berg am Donnerstag auf einer Konferenz der europäischen Melderegisterauskunft RiserID in Berlin hin. [mehr]

Wolfgang Spitz als BDIU-Präsident bestätigt – Axel Kulick neu im Präsidium des Verbandes

Berlin, 23. April 2012 – Wolfgang Spitz ist von der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) für vier weitere Jahre als BDIU-Präsident bestätigt worden. Der 59-jährige Jurist gehört dem Gremium seit 1992 an und steht seit 2008 an der Spitze des Branchenverbandes, der circa 70 Prozent der in Deutschland aktiven Inkassounternehmen und rund 90 Prozent des Marktvolumens im Bereich Inkasso und Forderungsmanagement vertritt. Spitz verantwortet im BDIU-Präsidium die Ressorts Grundsatzfragen sowie Politik national und international. [mehr]

Scharfe Kritik am „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“ – Handel und Inkassowirtschaft befürchten erhebliche Nachteile für das Forderungsmanagement

Berlin, 20. April 2012 – Auf seiner Jahreshauptversammlung diskutiert der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) das „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken“, das derzeit für Streit in der Regierungskoalition sorgt. Die Branche befürchtet erhebliche Nachteile für das Forderungsmanagement und die Auftraggeber der Inkassobranche. Diese sind vor allem das Handwerk, der Handel und das Gesundheitswesen, wie erste Ergebnisse einer Branchenstudie zum Inkassomarkt zeigen, die der BDIU derzeit durchführt. [mehr]

Auf der BDIU-Jahreshauptversammlung diskutierte ein Expertengremium über die negativen Folgen einer Inkasso-Überregulierung.

„Die Geldeintreiber – gnadenlos gerecht“: Neuer TV-Tiefpunkt –Inkassoverband fordert Verbraucherschützer und Politik auf, endlich gegen unseriöse Geschäftspraktiken vorzugehen

Berlin, 26. März 2012 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) kritisiert die Serie „Die Geldeintreiber – gnadenlos gerecht“, die heute auf Kabel Eins startet. Dem BDIU liegen Informationen vor, dass es sich dabei um das „Inkasso-Team Moskau“ handelt. Im Interesse des Verbraucherschutzes fordert der Verband erneut ein hartes und effizientes Vorgehen gegen unseriöse Geldeintreiber. [mehr]

„Eine Frage der Transparenz“: DIE WELT-Sonderbeilage zur Arbeit von Inkassounternehmen

Berlin, 20. März 2012 – Heute erscheint in der bundesweiten Ausgabe der Tageszeitung DIE WELT eine 12-seitige Sonderbeilage zur Arbeit von Inkassounternehmen. Inkassounternehmen sind eine wichtige Stütze für die Wirtschaft. Sie reduzieren Insolvenzrisiken von Firmen, sichern dadurch Arbeitsplätze und tragen zur Preisstabilität bei. [mehr]

Die WELT-Gruppe ist Medienpartner der BDIU-Jahreshauptversammlung 2012.

BDIU begrüßt strengere Aufsicht und schärfere Sanktionen gegen unseriöses Inkasso – Seriöse Inkassotätigkeit ist wichtig für die Wirtschaft

Berlin, 10. März 2012 – Mit Interesse hat der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, Berichte vom Wochenende verfolgt, nach denen das Bundesjustizministerium ein „Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken” plant. Gegenstand sollen demnach auch Maßnahmen gegen unseriöse Inkassounternehmen sein. [mehr]

Bundesverfassungsgericht stellt klar: Die Einschaltung von Inkassounternehmen ist gängige Praxis – Inkassokosten können als Verzugsschaden geltend gemacht werden

Berlin, 9. März 2012 – Gläubiger können die Kosten für die Einschaltung eines Inkassounternehmens „grundsätzlich als Verzugsschaden geltend machen“. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einer jetzt bekannt gewordenen Entscheidung festgestellt (Beschluss vom 7. September 2011 - 1 BvR 1012/11). Zur Begründung verweist das BVerfG auf die „vielfache höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung und herrschende Meinung in der Literatur“ zur Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten. [mehr]

Gibt es unseriöse Inkassounternehmen in Brandenburg? – Der BDIU erwartet Aufklärung

Berlin, 22. Februar 2012 – Brandenburgs Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) berichtete am Wochenende in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass in seinem Bundesland in den vergangenen zehn Jahren neun Inkassounternehmen durch den Einzug „unseriöser Forderungen“ auffällig geworden seien. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, bittet den Minister daher jetzt, ihm die jeweiligen Vorgänge zu benennen. Gegebenenfalls will der Branchenverband weitere Schritte einleiten. „Unseriöses Inkasso muss unterbunden werden“, erklärte BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Mittwoch in Berlin. [mehr]

Inkassoverband unterstützt Bayerns Justizministerin Merk bei Forderung nach effektiveren Sanktionen gegen unseriöse Inkassounternehmen – Gebührenregelung wäre aber sinnlos

Berlin, 7. Februar 2012 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, unterstützt die Forderung von Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk nach effektiveren Sanktionen gegen unseriöses Inkasso, die diese am Montag anlässlich des „Safer Internet Day" aufgestellt hat. [mehr]

BDIU: Insolvenzrechtsreform geht zulasten der Gläubiger – Mehr Verbraucherinsolvenzen und schlechtere Zahlungsmoral wahrscheinlich

Berlin, 1. Februar 2012 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) lehnt die vom Bundesjustizministerium Ende Januar vorgestellte zweite Stufe der Insolvenzrechtsreform in ihren wesentlichen Teilen ab. Insbesondere die geplante Verkürzung der Wohlverhaltensperiode im Verbraucherinsolvenzverfahren gefährde die berechtigten Interessen der Gläubiger. „Der Gesetzentwurf ist einseitig verbraucherfreundlich und könnte zu einer massiven Verschlechterung der Zahlungsmoral führen“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Mittwoch in Berlin. [mehr]

BDIU-Mitgründer Julius Strübel ist 85

Berlin, 9. Januar 2012 – Julius Strübel, Ehrenmitglied und einer der Gründer des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), begeht am Montag seinen 85. Geburtstag. Im Namen des Verbandes gratulierte ihm BDIU-Präsident Spitz in einem persönlichen Schreiben und dankte ihm für sein langjähriges Engagement. [mehr]

Spitz stellt klar: „Kein Inkasso für Abzocker“

Berlin, 8. Dezember 2011 – In einem Interview mit dem Verbraucherportal biallo.de bewertet BDIU-Präsident Wolfgang Spitz die Auswertung der Verbraucherzentralen zu Inkassounternehmen: „Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ. Unsere verbandsinterne Aufsicht funktioniert.“ [mehr]

Inkassoverband begrüßt Inkasso-Auswertung der Verbraucherzentralen – Ergebnisse nicht repräsentativ für die Branche – BDIU fordert öffentliche Aufsicht und Sanktionskatalog gegen unseriöse Unternehmen

Berlin, 1. Dezember 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, begrüßt die nicht repräsentative Inkasso-Auswertung, die der Verbraucherzentrale Bundesverband heute in Berlin vorgestellt hat. „Sie zeigt, dass die Behörden dringend Instrumente brauchen, mit denen sie wirkungsvoll gegen Abzocker und unseriöse Geschäftemacher vorgehen können“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Donnerstag in Berlin. „Das bringt Unternehmen und Verbrauchern mehr Rechtssicherheit bei der Zusammenarbeit mit seriösen Inkassodienstleistern.“ [mehr]

Verbände befürchten Fiskusprivileg durch die Hintertür – Berliner Erklärung zu Sanierung und Insolvenz

Berlin, 27. Oktober 2011 – In einer gemeinsamen Erklärung begrüßen mehrere Wirtschaftsverbände ausdrücklich, dass der Gesetzgeber die Sanierung von insolventen Unternehmen erleichtern will. Sie warnen jedoch vor einer einseitigen Bevorzugung des Staates zulasten aller übrigen Gläubiger, zu denen sehr häufig mittelständische Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen gehören. [mehr]

Inkassoverband fordert Aufsicht über Inkassounternehmen – „Verbraucher und Unternehmen müssen auf Inkasso als seriöse Dienstleistung vertrauen können“

Berlin, 13. Oktober 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, fordert eine öffentliche Aufsicht über Inkassounternehmen. „Die Behörden brauchen Instrumente, mit denen sie wirkungsvoll gegen Abzocker und unseriöse Geschäftemacher vorgehen können“, so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Donnerstag in Berlin. „Das bringt Unternehmen und Verbrauchern mehr Rechtssicherheit bei der Zusammenarbeit mit seriösen Inkassodienstleistern.“ [mehr]

Inkassoverband für „Schulfach Finanzkompetenz“ – BDIU überzeugt in Sat.1-Polittalk „Eins gegen Eins“

Berlin, 11. Oktober 2011 – Im Sat.1-Polittalk „Eins gegen Eins“ plädierte BDIU-Präsident Wolfgang Spitz am Montag für die Einführung eines Schulfaches Finanzkompetenz. Das sei ein wichtiger Beitrag zur Schuldenprävention und die richtige Antwort auf die hohe Zahl von Verbraucherinsolvenzen. „Die Jugendverschuldung bereitet uns große Sorgen. Sie ist ein gesamtgesellschaftliches Problem“, so Spitz in der Sendung. [mehr]

Mit Klick auf das Logo kommen Sie direkt zur Sat.1-Sendung mit BDIU-Beteiligung.

Berufliche Qualifizierung für Inkassounternehmer – BDIU und DIA präsentieren sich auf BvCM-Bundeskongress

Berlin, 27. September 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) und die Deutsche Inkasso Akademie GmbH (DIA) präsentieren sich am 12. und 13. Oktober auf dem Bundeskongress des Bundesverbandes Credit Management (BvCM) in Frankfurt am Main. Schwerpunkt der Präsentation ist die Qualifizierung in der Inkassobranche. „Eine fundierte Ausbildung und regelmäßige Weiterbildung sind ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal der Inkassowirtschaft und insbesondere der Mitgliedsunternehmen des BDIU“, erklärt Kay Uwe Berg, Geschäftsführer der DIA. [mehr]

BDIU kritisiert geplantes Bundesmeldegesetz

Berlin, 21. September 2011 – Der BDIU kritisiert mehrere Regelungen, die der Gesetzgeber in seinem „Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens (MeldFortG)" vorgeschlagen hat, vor allem aber den geplanten Paragrafen 47. Durch ihn soll die Erteilung von Melderegisterauskünften künftig stark eingeschränkt werden. [mehr]

Wieder mehr Verbraucherinsolvenzen – BDIU: Wohlverhaltensperiode beibehalten, um Gläubigerrechte zu schützen

Berlin, 12. August 2011 – „Die hohe private Verschuldung lässt die Zahl der Verbraucherinsolvenzen auch in diesem Jahr auf ihrem hohen Stand verharren“, kommentierte am Freitag Wolfgang Spitz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Dieses hatte für Mai 2011 einen Anstieg der Verbraucherinsolvenzen um 9,7 Prozent (9.383) und einen Rückgang der Unternehmensinsolvenzen um 3 Prozent (2.611) gemeldet, jeweils bezogen auf den Vorjahresmonat. [mehr]

Rund 100.000 Verbraucher gehen pro Jahr in die private Insolvenz – diese Zahl verharrt auf ihrem hohen Niveau.

BDIU distanziert sich von „DOZ Deutsche Zentral Inkasso“

Berlin, 10. August 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, distanziert sich von dem Unternehmen „DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH“, Bundesallee 47, 10715 Berlin. [mehr]

So arbeiten seriöse Inkassounternehmen

Berlin, 5. August 2011 – Ein Gespräch mit Wolfgang Spitz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin. [mehr]

Offener Brief an Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger – Kürzere Wohlverhaltensperiode beschneidet Gläubigerrechte

Berlin, 24. Mai 2011 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e. V. (BDIU), Berlin, hat sich jetzt in einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger gewandt. Der Verband kritisiert darin einige Punkte der geplanten Insolvenzrechtsreform, die Leutheusser-Schnarrenberger auf dem 8. Deutschen Insolvenzrechtstag am 7. April in Berlin vorgestellt hatte. [mehr]

Rückgriffsquoten bei Unterhaltsvorschuss rückläufig – Inkassoverband fordert: Rückgriffsquoten steigern und kommunale Kassen entlasten

Berlin, 19. April 2011 – Die Rückgriffsquoten der Ämter auf geleistete Unterhaltsvorschussleistungen sind im vergangenen Jahr weiter gesunken. [mehr]

Runder Tisch Verbraucherinsolvenz will Stärkung außergerichtlicher Schuldenbereinigungen

Berlin, 8. April 2011 – Vor dem 8. Deutschen Insolvenzrechtstag trafen sich auf Einladung der ARGE Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein am 6. April 2011 in Berlin mehrere Verbände zum ersten Runden Tisch Verbraucherinsolvenz. Auch der BDIU war beteiligt. Das Institut der sogenannten Restschuldbefreiung stellten sie nicht infrage. Außergerichtliche Einigungen sollten ihrer Ansicht nach aber stärker gefördert werden. Eine weitere Belastung der Gerichte sollte dabei vermieden werden. [mehr]

(Bild: Torben Wengert,pixelio.de)

BDIU: Klamme Kommunen müssen alle Einnahmepotenziale nutzen – Inkasso verbessern bringt Mehreinnahmen

Berlin, 17. Februar 2011 – „Die Kommunen sollten ihr Forderungsmanagement verbessern und, wo rechtlich möglich, mit Inkassounternehmen zusammenarbeiten“, fordert der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin. „Dadurch lassen sich deutliche Mehreinnahmen erzielen“, erklärt Wolfgang Spitz, Präsident des BDIU. [mehr]

Verbraucherinsolvenzen jetzt sechsstellig – Inkassoverband fordert: Schuldenprävention stärken

Berlin, 10. Februar 2011 – Die Verbraucherinsolvenzen sind auf einen neuen Rekordstand geklettert. Laut Statistischem Bundesamt von Donnerstag gingen zwischen Januar und November vergangenen Jahres 100.071 Verbraucher in Insolvenz – 8,2 Prozent mehr als im Vorjahr und gleichzeitig so viele wie nie zuvor. [mehr]

Inkassoverband begrüßt neue EU-Zahlungsverzugsrichtlinie

Berlin, 7. Februar 2011 – Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben Ende Januar Maßnahmen beschlossen, damit Rechnungen pünktlicher bezahlt werden. Die öffentliche Hand muss laut der Richtlinie künftig Forderungen innerhalb von 30 Tagen begleichen. Für Geschäfte zwischen Unternehmen soll eine maximale Zahlungsfrist von 60 Tagen gelten. [mehr]

Inkassoverband fordert besseres Forderungsmanagement der Kommunen

Berlin, 18. November 2010 – In der aktuellen Debatte über die Finanzlage der Kommunen fordert der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, die Städte und Gemeinden dazu auf, ihr Forderungsmanagement zu professionalisieren. Dadurch ließen sich deutliche Mehr­einnahmen erzielen. „Bevor jetzt – mitten im Aufschwung – über Steuer- und Abgabenerhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger diskutiert wird, sollten die Kommunen ihre bestehen­den Einnahmepotenziale ausschöpfen", sagt Wolfgang Spitz, Präsident des BDIU. [mehr]

Eine Institution mit Tradition: Der BDIU

Inkassounternehmen sind Partner der Wirtschaft [mehr]

Inkassounternehmen begrüßen Verzicht auf Fiskusvorrechte bei Insolvenzen

Berlin, 3. November 2010 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, begrüßt, dass die Bundesregierung in ihrem Sparpaket jetzt auf eine Bevorzugung der Finanzämter bei Insolvenzen verzichtet hat. „Das ist eine richtige Ent­scheidung, die sanierungsfähigen Unternehmen und deren Mitarbeitern eine wirtschaftliche Perspektive ermög­licht", so BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. [mehr]

Sparpaket der Bundesregierung belastet Gläubiger massiv – Bundesverband Inkasso befürchtet mehr Insolvenzen

Berlin, 28. Juni 2010 – Die im Sparpaket der Bundesregierung geplante Wiedereinführung des sogenannten Fiskusprivilegs im Insolvenzverfahren könnte zu einem weiteren Anstieg der Unternehmensinsolvenzen führen. Darauf weist jetzt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, hin. „Viele kleine und mittlere Unternehmen müssten mit erheblichen Forderungsverlusten rechnen“, warnt BDIU-Präsident Wolfgang Spitz. [mehr]

Drohende Kreditklemme lässt Unternehmensinsolvenzen weiter steigen

Berlin, 11. Juni 2010 – Die Finanzierungsprobleme in der Wirtschaft sowie die schwache Konjunktur lassen die Zahl der Firmeninsolvenzen weiter klettern. In diesem Jahr rechnet der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, mit bis zu 36.000 Fällen, fast zehn Prozent mehr als noch 2009 (32.687). [mehr]

Bundesverband Inkasso: Kremer neue Vizepräsidentin

Berlin, 8. Juni 2010 – Marion Kremer (50) ist neue Vizepräsidentin des Bundeverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin. Sie wurde auf der Mitgliederversammlung des BDIU in Berlin gewählt. [mehr]

BDIU: Inkasso ist eine seriöse Dienstleistung

Berlin, 31. Mai 2010 – „Inkasso ist eine seriöse Dienstleistung, die den Interessenausgleich zwischen Gläubigern und Schuldnern sucht.“ Darauf hat jetzt Wolfgang Spitz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, hingewiesen. Den Rahmen, in dem Inkassounternehmen Forderungen realisieren können, habe der Gesetzgeber klar und eindeutig definiert. [mehr]

Inkassounternehmen unterstützen Marianne von Weizsäcker Stiftung

Berlin, 5. Mai 2010 – Mit einer Spendensumme in Höhe von 37.761 Euro unterstützt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) die Marianne von Weizsäcker Stiftung. BDIU-Präsident Wolfgang Spitz überreichte den Spendenscheck jetzt auf einer Gala seines Verbandes an die Schirmherrin der Stiftung, Marianne von Weizsäcker. Das Geld hatten Mitglieds­unternehmen und Partner des BDIU gespendet. [mehr]

Rechtstipp BDSG-Novelle

Berlin, 29. März 2010 – Zum 1. April 2010 tritt ein weiterer Teil der BDSG-Novelle in Kraft. Die neuen Bestimmungen regeln, unter welchen Voraussetzungen Auskunfteien Daten über säumige Zahler erhalten dürfen. Keine Änderungen ergeben sich für Gläubiger, die offene Forderungen an ein Inkassounternehmen zum Realisieren übergeben, wie jetzt der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, informiert. [mehr]

Ordnungsgeld verhängt: Gericht untersagt „Moskau Team“ Werbung für Inkassodienstleistungen

Berlin, 10. Juni 2009 – Das Landgericht Köln hat jetzt in zwei aktuellen Beschlüssen hohe Ordnungsgelder gegen die unter dem Namen „Inkasso Team Moskau“ bekannt gewordene Firma TMA Telefonmarketing GmbH verhängt. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hatte gegen die Firma Bestrafungsanträge wegen unerlaubter Werbung für Inkassodienstleistungen gestellt. [mehr]

Urteil rechtskräftig: Moskau-Team darf kein Inkasso durchführen

Berlin, 13. Mai 2008 – Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) hat jetzt mit einer Unterlassungsklage gegen das sogenannte „ITM Inkasso-Team Moskau“ Recht zugesprochen bekommen. [mehr]